Zenobiusz ,ostrzega.!!!

"Niosący światło" nadchodzi.Rozejrzyj się w mroku.

Cicha broń.


US-Army will Schmerzwaffe kaufen

Florian Rötzer

21.10.2008 

Seit Jahren ist immer wieder die Rede, dass die angeblich nichttödliche Strahlenwaffe ADS oder der kleinere „Silent Guardian” zum Einsatz kommen könnten Seit Jahren gehen schon die Gerüchte um, dass das Active Denial System (ADS), eine Mikrowellenwaffe, die große Schmerzen zufügt, aber als nicht bzw. weniger tödliche Waffe zur Kontrolle von Menschenmengen entwickelt wurde, im Irak eingesetzt werden könnte. Das riesige und schwere System, das seit 2000 getestet und das seit Anfang der 90er Jahre entwickelt wird, wurde inzwischen vom Rüstungskonzern Raytheon auf „nur” noch ein Drittel der Größe und des Gewichts reduziert und mit dem Namen [extern] Silent Guardian versehen. Dessen „Schmerzstrahl” soll noch eine Reichweite von 250 Metern haben. download Die U.S. Army will jetzt für 25 Millionen Dollar einige der auf Lastwagen montierten Systeme mit einem Gewicht von einer halben Tonne kaufen, wie Aviation Week berichtet. Ob sie eingesetzt werden, ist aber noch immer unklar. Vor zwei Jahren hieß es, dass die Mikrowellenwaffe vom Militär erst in den USA eingesetzt werde, um einen Skandal zu vermeiden, wenn es im Ausland doch zu Verletzungen kommen sollte. 

Zwar wurden schon eine ganze Reihe von Tests an vielen Versuchspersonen mit der Strahlenwaffe durchgeführt, um deren Wirkung festzustellen, vor allem aber um nachzuprüfen, dass sie tatsächlich nichttödlich ist und keine bleibenden Schäden verursacht. [extern] Vorführungen gab es in diesem Frühjahr, auch Medien waren geladen ([extern] Video). Raytheon behauptet seit 2006, dass die Millimeterwellen des Silent Guardian eine „geprüfte Technik” seien und keine Verwundung verursachen, weil der von einer Antenne mit Lichtgeschwindigkeit gesendete Strahl mit einer Frequenz von 95 GHz und einer Maximalleistung von 100 kW nur oberflächlich bis zu einer Tiefe von 0,4 mm in die Haut eindringen soll. Es gebe eine „signifikante Schwelle” zwischen einer sicheren und einer schädlichen Aussetzung. Um letztere zu vermeiden, habe man technisch eine Sicherheitssperre eingebaut, die den Strahl unterbricht. Schon unter zwei Sekunden kann der Strahl Verbrennungen zweiten und dritten Grades bewirken.


Der Mikrowellenwellenstrahl erzeugt eine äußerst schmerzhafte Hitze, so dass die angezielte Person reflexartig versuchen wird, dem Strahl auszuweichen. Aktiviert werden durch die subtraumatische Erhitzung der Haut Wärme leitende Proteine, die wiederum Nozizeptoren stimulieren. Gezeigte habe sich, dass der Strahl der Mikrowellenwaffe auch durch Spalten in Betonmauern oder durch Windschutzscheiben reicht und Schmerzen auslöst.Bei den Tests kam es tatsächlich nur, soweit die Ergebnisse bekannt wurden, zu wenigen, kleineren Verletzungen wie Brandblasen. In einem Fall war es zu einer Verbrennung wegen zu langer Aussetzung gekommen, was darauf schließen lassen könnte, dass nur eine kurzzeitige Aussetzung ungefährlich ist. Bei Menschenmengen oder in Situationen, in denen Menschen nicht ausweichen können, könnte das Risiko also ansteigen. Probleme könnten auch Brillen, Kontaktlinsen, metallische Objekte wie Knöpfe oder Reißverschlüsse machen, wenn sie sich zu stark erhitzen, das könnte womöglich auch durch Schweiß oder nasse Kleidung passieren. Andererseits gewährt Wasser auch einen gewissen Schutz vor den Millimeterwellen.

Der Physiker Jürgen Altmann hat einen Bericht über einige nichttödliche Waffen vorgelegt, in dem es auch um das ADS geht. Nach Altmann wäre die Strahlenwaffe nur dann weitgehend ungefährlich, wenn technisch die Leistung und Dauer des Mikrowellenstrahls zuverlässig begrenzt und verhindert wird, dass dieselbe Person nicht gleich wieder angezielt werden kann. Schon bei weniger als 2 Sekunden Aussetzung können mit der höchsten Leistung Verbrennungen bis zu einer völligen Zerstörung der Hautzellen auftreten.Problematisch ist auch, dass der Strahl nicht punktgenau ist, sondern einen Durchmesser von zwei Metern besitzt. Altmann geht davon aus, dass Kollateralschaden im Kampfeinsatz eigentlich kein großes Problem darstellen dürfte, da andere Waffen viel gefährlicher sind und das Fahrzeug mit dem schweren System gut angegriffen werden kann, aber dass ADS vor allem im Rahmen der inneren Sicherheit eingesetzt werden dürfte. Demonstranten könnten sich schützen, indem die sich vollständig in eine Aluminiumfolie einwickeln, die Löcher für die Augen müssten aber kleiner als Wellenlänge von 3,2 mm sein.Quelle: http://www.heise.de

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TAVISTOCK-Institut

 

The Tavistock Institute ist ein Forschungsinstitut, das 1946 als Ableger der Tavistock Clinic gegründet wurde. Die ursprüngliche Bezeichnung war The Tavistock Institute of Human Relations (Das Tavistock Institut für menschliche Beziehungen). Diese Institutionen waren vollständig privat, unterstützt von privaten Spenden.

gedankenkontrolle

The Tavistock Institute engagiert sich in Forschungs- und Konsultationsarbeit im Bereich Sozialwissenschaften und angewandte Psychologie für die Europäische Union, verschiedene Abteilungen der britischen Regierung und private Auftraggeber. Das Institut verfügt über einen eigenen Verlag und ist Eigentümer und Herausgeber von Human Relations, einem internationalen Journal für Sozialwissenschaften. Die Klinik ist heute ein britisches Unternehmen des National Health Service (NHS), der Psychotherapie und andere Psycho-Hygiene-Dienstleistungen anbietet.Tavistock-Institut Gegründet im Jahr 1920 durch den Psychiater Hugh Crichton-Miller, lieferte die Tavistock-Klinik einen bemerkenswerten Beitrag beim Verstehen der traumatischen Effekte der Kriegs-Neurose, auch Schützengrabenschock genannt, und wie sie durch Psychotherapie behandelt werden könnten: Reden, Zuhören und Verstehen. Zuvor wurden Soldaten, die an diesen Symptomen litten, als Feiglinge angesehen und waren bestraft, sogar erschossen worden.Während des Zweiten Weltkrieges dienten viele der hauptberuflichen Angestellten als psychiatrische Spezialisten in den Streitkräften, wobei einige, insbesondere der Psychoanalytiker Wilfred Bion (Gruppenanalyse), radikal neue Methoden zur Auswahl von Offizieren vorstellten, indem sie eine sogenannte führerlose Gruppe als eine Möglichkeit beobachteten, in welcher Männer Verantwortung für andere übernehmen könnten, und zwar eher abhängig von ihrer Vortätigkeit, als nur einfaches Befehle geben (siehe auch Gruppendynamik).Solche Kriegszeiten-Experimente beeinflussen immer noch die Klinik-Arbeit in Lehre, Beratung sowie im Verstehen der frühen Trennung von Eltern, wie geschehen bei der Evakuierung von Kindern während der Kriegszeit, und in der Verarbeitung von Traumata. Heute bietet die Tavistock-Traumaforschung eine Trainingsseminar zum Verstehen von Traumata an und wurde deswegen auch schon bei nationalen und internationalen Kastastrophen-Fällen zur Hilfe in Anspruch genommen.Eine Schlüsselfigur in der Geschichte von Tavistock war Brigadegeneral Dr. John Rawlings-Rees, Autor von The Shaping of Psychiatry by War („Die Gestaltung der Psychiatrie durch Krieg“).Ronald D. Laing ist einer der prominenten Psychiater, der mit dem Institut verbunden war. Laing, der ebenfalls in der Psychiatrie-Einheit der Britischen Armee (British Army Psychiatric Unit) gedient hatte, wurde sehr bekannt aber auch höchst umstritten wegen seiner Experimente mit LSD und seines Standpunktes bezüglich der Schizophrenie. Laing sagt, Schizophrenie sei eine Möglichkeit die Welt zu erleben, nicht eine Krankheit.Der Wiener Psychoanalytiker und Neurologe Sigmund Freud soll häufig am Londoner Tavistock Institute of Human Relations” ein und aus gegangen sein. Es gibt einen Standort in dem Londoner Vorort, Tavistock, und einen in der Grafschaft Sussex. Der Pirat Francis Drake wurde 1540 in Plymouth, England in der Nähe von Tavistock geboren.Kriegspsychologische Ziele Das Ziel der Untersuchungen, die von der britischen Militärdienststelle für psychologische Kriegsführung (unter dem Kommando von Sir Rawlings-Reese) geleitet wurde, war die Identifizierung eines „Belastbarkeitsgrenze” der Männer unter Stress. Forschungsschwerpunkte sind Techniken der Massen-Gehirnwäsche, Kontrolle von Menschenmengen.Das Tavistock-Institut und die Tavistock-Klinik in London hatten das genau erforscht: Wenn man Menschen sehr starkem Druck aussetzt, geraten sie in einen Schockzustand.Bereits an Soldaten im Ersten Weltkrieg wurde dies untersucht, als man von „Kriegsneurose“ (engl. shell shock) sprach. Soldaten an der deutsch-französischen Front, die immer und immer wieder gegen die Maschinengewehrnester, die Stacheldrahtverhaue und die Artillerie vorgeschickt wurden, kamen schließlich als gebrochene Männer zurück und mußten psychiatrisch behandelt werden .Tavistock und PsychoterrorDie Bombardierung von Dresden, welche ein rasendes Inferno der Zerstörung verursachte, das mehr als 100.000 Menschen vernichtete, wurde von einer Gruppe Sozialpsychiater an der strategischen Bombardierungsübersicht ersonnen und geleitet, welches mit dem Kommando für Sonderoperationen des Office of Strategic Services (OSS Vorläufer-organisation der CIA) verbunden ist. Diese Gruppe wurde effektiv vom Leiter des Britischen Direktorats der Psychologischen Kriegsführung, Brigadegeneral John Rawlings Rees geleitet, Direktor der Tavistock-Klinik in London, welche seit den zwanziger Jahren als Zentrum der psychologischen Kriegsführungsoperationen des britischen Empires gedient hatte.Die Mannschaft der strategischen Bombardierungsübersicht, die eine Heerschar aus den USA stammender Tavistock-Mitarbeiter wie Kurt Lewin, Rensis Likert und Margaret Mead umfasste, theoretisierte, daß der Terror, welcher der deutschen Bevölkerung durch die „Nachricht von Dresden” zugefügt würde, ihren Willen zum Kampf brechen und sie ängstlich, erschrocken, und verwirrt zurücklassen würde. Sie projizierten, daß er einen dauerhaften Effekt auf Deutschland haben würde, diese Nation von den großen Staaten von Europa entfernen und sie in ein dauerhaft psychologisch verletztes Wesen wandeln würde. Dem deutschen Volk, argumentierten sie, würde die Erkenntnis gebracht, daß „alles Deutsche”, seine ganze Kultur und Geschichte, in einem Augenblick, wie diesem, durch jene Mächte weggewischt werden konnten, die sich einem aggressiven zukünftigen Deutschland entgegenstellen würden.Tavistock Institute, 68er, Drogen und Jugendkultur Leute wie der Gründer der Tavistock- Klinik, Brigadegeneral Rees, stellten bei ihren Untersuchungen über dieses Phänomen der Kriegsneurose fest, daß die Menschen in diesem Zustand sehr labil und beeinflußbar und daher leicht zu kontrollieren waren. Und so erging es den jungen Menschen der 60er Jahre, die in den 40er und 50er Jahren mit der drohenden Gefahr eines Atomkriegs aufwuchsen und dann im Oktober und November 1962 unter dem Schock der Kubakrise litten: Diese jungen Menschen verloren ihr Gleichgewicht, sie wurden leicht beeinflußbar und labil.Ich habe in den Jahren 1966-73 an der Universität gelehrt und diese extreme Labilität und Beeinflußbarkeit selbst gesehen. Ich sah, wie schnell sie immer wieder ihre vermeintlichen Überzeugungen änderten und dabei jeweils von einem Zustand in einen noch schlimmeren degenerierten. Das war die jugendliche Gegenkultur mit Sex, Drogen und Rockmusik, die sich damals unter dem Einfluß der Frankfurter Schule, der Tavistock-Klinik u.ä. vor allem an den Universitäten ausbreitete. In Europa, Nordund Südamerika und auch im Ostblock, überall liefen ähnliche Prozesse ab (das war auch von großer Bedeutung für den späteren Zusammenbruch des Sowjetsystems). Es war eine existentialistische Realitätsflucht der Bevölkerung.Darüber hinaus sollen nicht nur die Beatles, sondern die gesamte Rock und Pop-Jugendkultur, von Militärpsychologen (MI6) des Tavistock-Instituts aufgebaut worden sein um einen Absatzmarkt für Drogen zu schaffen. EMI der Schallplattenkonzern der damals die Beatles aufgebaut hat war zur damligen Zeit ein Elektronik-Unternehemen wechels spezielle Elektronik für britische Geheimdienste gebaut hat.Tavistock Institute for Medical Psychology: Zitate aus dem Buch „Tavistock-The best kept secret in America” von Dr. John Coleman ():”All die Techniken von Tavistock und der „amerikanischen Stiftung” verfolgen ein einziges Ziel – die mentale Stärke des Individuums zu einzureißen und ihn in seinem Widerstand gegen die Diktatoren der Weltordnung hilflos zu machen. Jede Technik zur Zerstörung der Familieneinheit und der Familien einbeziehende Prinzipien der Religion, der Ehre, des Patriotismus und des sexuellen Verhaltens wid von den Tavistock-Wissenschaftlern als Waffen der Massenkontrolle verwendet.Die Methoden der Psychotherapie nach Freud [Psychoanalyse] lösen bei jenen eine dauerhafte Geisteskrankheit aus, die sich dieser Behandlung unterziehen, und zwar durch die Destabilisierung ihres Charakters.Dem Opfer wird dann geraten, „neue Rituale hinsichtlich des zwischenmenschlichen Umgangs einzurichten”, d.h. kurzen sexuellen Begegnungen nachzugeben, welche in Wirklichkeit die Beteiligten haltlos/herrenlos werden lassen–ohne gefestigte persönliche Beziehungen in ihrem Leben, wobei ihre Fähigkeit zur Gründung oder zur Erhaltung einer Familie zerstört wird.””Die Tavistock-Strategie ist durch einen einzigen gemeinsamen Nenner identifizierbar: Der Einsatz von Medikamenten/Drogen.Das berüchtigte MK-Ultra-Programm der CIA, bei welchem nichtsahnenden CIA-Beamten LSD verabreicht wurde, und deren Handlungen wie bei „Meerschweinchen” untersucht wurden, führte zu mehreren Todesfällen.Die US-amerikanische Regierung musste Millionenentschädigungen an die Angehörigen der Opfer bezahlen, die Schuldigen wurden jedoch nie angeklagt. Das Programm entstand als die Sandoz AG, ein schweizerisches Pharmaunternehmen, das der Londoner S.G. Warburg Co. gehörte, LSD (Lysergsäure) entwickelte.Der Roosvelt-Berater, James Paul Warburg, Sohn von Paul Warburg, welcher das Bundesreservebank-Gesetz (FED) unterzeichente und Neffe von Max Warburg, der Hitler finanziell unterstützte, baute das „Institut für politische Studien” zur Förderung des Absatzes dieses Medikamentes/dieserDroge. Das Ergebnis war die LSD-„Gegenkultur” der 60er Jahre (68ger), die „Studentenrevolution”, welche mit den 25 Millionen US-Dollar von der CIA finanziert wurde.””Ein Teil des MK-Ultra [programms] bestand im „Menschlichen Ökologie Fond”; die CIA bezahlte Dr. Herbert Kalman von Harvard für die Durchführung weiterer Experimente zur Bewusstseinskontrolle. In den 50er Jahren finanzierte die CIA ausgedehnte LSD-Versuche in kanada. Dr. Ewen Cameron, der Präsident der „kanadischen psychologischen Vereinigung” und Leiter der „königlichen viktorianischen Klinik”, in Montreal, erhielt große Geldsummen von der CIA für die Verabreichung von großen LSD_Dosen an 53 Patienten und zur Erfassung ihrer Reaktionen; über die Droge wurden die Patienten wochenlang in einen Schlafzustand gehalten und elektrischen Schockbehandlungen ausgesetzt.Ein Opfer, die Gattin eines der Mitglieder des kanadischen Parlaments, verklagt derzeit diejenigen US-amerikanischen Unternehmen, die die Droge an die CIA geliefert hatten. Alle Akten des Drogentestprogramms der CIA wurden auf Befehl des Leiters des „MK-Ultra-[Programms]” vernichtet. „Das Tavistock-Netzwerk in den USA umfasst folgende Institutionen

  • 1. Flow Laboratories, Sie erhalten Aufträge von den „National Institutes of Health”.
  • 2. Merle Thomas Corporation. Das Unternehmen erhält Aufträge von der US-amerikanischen Marine.
  • 3. Walden Research. Arbeitet auf dem Gebiet der Bevölkerungskontrolle.
  • 4. Planning Research Corporation. Arthur D. Little, G.E. „TEMPO”, Operations Research Inc.
  • 5. Brookings Institution
  • 6. Hudson Institute
  • 7. National Training Laboratories
  • 8. University of Pennsylvania. Wharton School of Finance & Commerce Founded by Eric Trist
  • 9. Institute for Social Research. Beispiele für Klienten sind:
    • Ford-Stiftung,
    • US-amerikanische Verteidigungsministerium,
    • U.S.Postal Service und das US-amerikanische Justizministerium.
    • Ausgewählte Titel von Studien:
      • „The Human Meaning Of Social Change”,
      • „Youth in Transition” und
      • „How Americans View Their Mental Health”.
  • 10. Institute For The Future.Zitat aus „Tavistock-the best kept secret in America„: „Die sogenannten DELPHI-Ausschüsse/Foren entscheiden, was normal und was nicht normal ist, und bereiten Positionspapiere zur „Steuerung” der Regierung in die richtige Richtung vor, um solche Gruppen wie „Leute, die Bürgerunruhen stiften” zu lenken. (Dies könnten patriotische Gruppen sein, die die Abschaffung von gestaffelten Steuern verlangen oder verlangen, dass ihr Waffentragerecht nicht beeinträchtigt wird). Dieses Institut gibt Handlungsempfehlungen wie die Liberalisierung von Abtreibungsgesetzen, den Drogenkonsum und dass Autos, die ein städtisches Gebiet betreten, Straßenzölle bezahlen, die Unterrichtung von Geburtenkontrolle in öffentlichen Schulen, die erforderliche Registrierung von Schußwaffen, Darstellung des Drogenmißbrauchs als nichtkriminelles Vergehen, Legalisierung von Homosexualität, finanzielle Förderung von Studenten für akademische Leistungen, Darstellung von Grenzkontrollen als Schutz des Staates, Angebot von Sonderprämien für Familienplannung und zuletzt das am meisten beängstigende, ein Gesetzesvorschlag im kambodschanischen Pol-Pot-Stil, dass in ländlichen Gebieten neue Gemeinden aufgebaut werden sollen (Konzentrationslagergrundstücke). Wie man beobachten kann, wurden viele ihrer Ziele bereits mehr als vollkommen umgesetzt. „
  • 11. Institute of Policy Studies (IPS)
  • 12. Stanford Research Institute
  • 13. Massachusetts Institute of Technology (MIT) Alfred P. Sloan School of Management.
  • 14. Rand Research and Development Corporation

Einige von hundert tausenden Rand-Kunden:

  • American Telephone and Telegraph Company (AT&T)
  • Chase Manhattan Bank
  • International Business Machines (IBM)
  • National Science Foundation
  • Republican Party
  • TRW
  • U.S. Air Force
  • U.S. Department of Health
  • U.S. Department of Energy

Uhrwerk Orange Bereits Mitte der 70er Jahre hatten zwei führende Gehirnwäschespezialisten und Medienexperten des Tavistock-Instituts, Eric Trist und Fred Emery, vorausgesagt, daß die USA bis zum Ende des Jahrhunderts wahrscheinlich ein solcher faschistischer Polizeistaat würden. Trist und Emery entwickelten eine Theorie der „sozialen Turbulenzen“, wobei eine Gesellschaft einer Serie von „Schocks“ ausgesetzt wird: Energieverknappung, wirtschaftlicher und finanzieller Zusammmenbruch und terroristische Anschläge. Folgten die Schocks schnell und mit wachsender Intensität aufeinander, dann wäre es möglich, eine ganze Gesellschaft buchstäblich in einen Zustand des Massenwahns zu treiben, erklärten die beiden. Die Menschen würden dissoziiert, weil sie vor dem Terror der schockierenden Realität zu fliehen versuchen; sie würden sich in einen Zustand der Realitätsverweigerung zurückziehen, in Unterhaltung und Ablenkung flüchten, gleichzeitig aber zu irrationalen Wutausbrüchen neigen. Diese Wut, sagten die beiden Gehirnwäscher, könnte sehr leicht von den Leuten gesteuert werden, die Zugang und Kontrolle über die Mittel der Massenkommunikation und insbesondere das Fernsehens hätten.In zwei Studien, die unter den Gehirnwäschern und Sozialpsychiatern um Tavistock und unter Experten der psychologischen Kriegsführung zirkulierten, belegten Trist und Emery ihre Ansicht, daß schon der Prozeß des Fernsehens an sich ein Gehirnwäschemechanismus ist. Sie hatten bei Versuchen festgestellt, daß gewohnheitsmäßiges Fernsehen unabhängig vom Inhalt die kognitiven Geisteskräfte zum Erliegen bringt und auf das zentrale Nervensystem ähnlich wirkt wie eine Droge, was den gewohnheitsmäßigen Fernsehzuschauer zu einem leichten Opfer von Suggestion und Manipulation macht.Weiterhin stellten sie fest, daß diese praktisch gehirngewaschenen „Zombies“ leugneten, daß etwas mit ihnen nicht stimmen könne oder daß eine Manipulationen ihres „Denkens” überhaupt möglich sei.Trist und Emery erklärten, die terrorisierte, gewalttätige Gesellschaft, die in dem von Stanley Kubrik verfilmten Buch „A Clockwork Orange“ (Uhrwerk Orange) von Anthony Burgess geschildert wird, sei das folgerichtige soziale Endresultat für ein Amerika, das gegen Ende des Jahrhunderts Opfer einer 50 Jahre andauernden Massengehirnwäsche durch die „Glotze“ ist. In Burgess’ Welt sind Gewalt und Terrorismus Teil des täglichen Lebens.Es wird als normal hingenommen, daß man mit Sicherheit angegriffen und vielleicht sogar getötet wird, wenn man zu einer gewissen Zeit aus dem Haus geht oder an gewissen Orten spazierengeht. Es gibt keinen offensichtlichen Grund für diese Gewalt – sie ist ziel- und grundlos und deswegen um so schrecklicher. Die Reichen werden geschützt; alle anderen müssen mit dem Risiko leben.Weil terroristische Jugendbanden die Straßen unsicher machen, bleiben die Menschen in ihren Häusern und schauen fern oder gehen nur in die wenigen Gebiete, die von Polizei und Militär scharf bewacht werden. Das Gräßlichste an Burgess’ Vorstellung ist die Hoffnungslosigkeit, das Gefühl, daß man an all dem nichts ändern kann. „So ist es eben“, pflegte der Sprecher Walter Conkrite am Ende der Abendnachrichten zu sagen.Trist und Emery stellen fest, die erste „Uhrwerk Orange“-Gesellschaft sei Belfast, wo die Gewalt vom britischen Geheimdienst kontrolliert wird. Heutzutage würden sie auch Jerusalem und Israel auf ihre Liste dissoziierter Gesellschaften setzen, vielleicht auch das von der FARC terrorisierte Kolumbien.Die Urheber des Putschversuchs vom 11. September wissen mit ziemlicher Sicherheit über die Trist-Emerson-These der Massengehirnwäsche Bescheid. In den Höhlen Afghanistans dagegen gehört so etwas sicherlich nicht zum üblichen Lesestoff. Es gibt eine oligarchische Bösartigkeit, die so denkt, und die eine „Uhrwerk Orange“-Gesellschaft für notwendig hält, um ihre Privilegien und ihre Macht zu bewahren. Sind wir wirklich schon so gehirngewaschen, daß wir das zulassen?Tavistock-Institut und der Club of Rome Eine Dachgesellschaft des Londoner „Tavistock Institute of Human Relations” ist die „Erweiterte organisatorische Beratungsgesellschaft” („Advanced Organisational Consulting Society” AOC. gegründet 1993). Das TAVISTOCK-Institut wird in Verbindung mit der Gründung des Club of Rome als Mutter aller Gehirnwäsche-Institute der Welt bezeichnet.Der Gründer des Club of Rome, Peccei, ein ehemaliger Vorsitzender des „Fiat-Konzerns”, einem gigantischen Multi-Konglomerat des „Komitees der 300″ wurde angeblich vom TAVISTOCK-Institut ausgebildet.Der Fiat-Konzern ist sehr berüchtigt durch seinen hohen Anteil an ” Schwarzer Adels”-Mitglieder, u.a. den Agnellis. Das Tavistock-Institut war zu dieser Zeit unter der Leitung des Major-Generals John Rawlings Rees, der seine Unterstützung durch Lord Bertrand Russell, die Huxley-Brüder, Kurt Lewin und Eric Trist und seine Wissenschaftler erhielt.

Literatur

  • Trist, Eric L. et al.: The Social Engagement of Social Science: A Tavistock Anthology: The Socio-Ecological Perspective (Tavistock Anthology), University of Pennsylvania, May 1997



Quelle: http://www.verschwoerungen.info

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